Smart Acoustic Design Workshop

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Eine große Gruppe von Menschen posiert gemeinsam im Freien auf einer Wiese vor hohen grünen Sträuchern und Bäumen unter strahlend blauem Himmel. Einige sitzen, andere stehen, und alle lächeln.
Sommerfest 2026

Zusammenarbeit entsteht nicht nur im Projekt. Manchmal entsteht sie auf dem Fahrrad, im Tretboot oder beim gemeinsamen Grillen. Genau dafür war unser diesjähriges Sommerfest da. Los ging es mit einer Radtour zur Kaffeewerkstatt in Hüls. Nach einem tollen Frühstück führte uns die Tour weiter durch den Niederrhein – mit einem Zwischenstopp für Fingerfood, Teamspiele und

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Smart Acoustic Design Workshop

Je mehr wir sprechen – im Team und zunehmend auch mit KI-Systemen wie ChatGPT –, desto wichtiger werden Arbeitswelten, die Kommunikation akustisch unterstützen. Das bestätigen auch aktuelle wissenschaftliche Studien.
Die Raumakustik war dabei nie weg – und sie war auch nie gelöst. Sie wird nur wichtiger.

Genau dieser Frage sind wir in unserem Smart Acoustic Design Workshop (3 Punkte der Architektenkammer) gemeinsam mit rund 70 Architektinnen, Planern und Entscheidern nachgegangen.
Schnell wurde deutlich: Gute Raumakustik bedeutet weit mehr als Schallabsorption. Entscheidend sind Kennwerte wie Nachhallzeit, Sprachverständlichkeit und Schalldruckpegel – und vor allem die Frage, wie diese bereits in der frühen Planungsphase berücksichtigt werden.

Drei Perspektiven haben das Thema beleuchtet:
🔸 Dr. Christian Nocke vermittelte die wissenschaftlichen Grundlagen moderner Raumakustik und zeigte, welche Kennwerte die Basis erfolgreicher Planung bilden. Als Obmann des DIN-Normenausschusses zu DIN 18041 und Vorsitzender des Fachausschusses Bau- und Raumakustik der DEGA prägt er genau diesen Maßstab.
🔸 Daniela Bruder, Leitung Planung und Innenarchitektur bei lechner + hayn, zeigte, warum gute Raumakustik bereits mit dem Bürolayout beginnt. Erst das Zusammenspiel aus Layout, Zonierung, Materialien und Design schafft Arbeitswelten, in denen Kommunikation funktioniert.
🔸 Arne Teuwen, Geschäftsführer von lechner + hayn, warf den Blick nach vorne: KI verändert die Art, wie wir arbeiten und kommunizieren. Damit steigen auch die Anforderungen an moderne Arbeitswelten.

Besonders wertvoll war der Austausch zwischen Wissenschaft, Planung und Praxis. Im Showroom wurden Planungsempfehlungen und Produktlösungen nicht nur vorgestellt, sondern direkt erlebbar gemacht.

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die spannenden Diskussionen, das Networking und die großartige Atmosphäre. Genau dieser offene Austausch macht unsere Workshops so wertvoll.

Unser Fazit: Wer heute Arbeitswelten plant, plant nicht nur Räume. Er schafft die Voraussetzungen für die Kommunikation von morgen.

Acoustic Design wird durch KI wichtiger denn je.

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